Erfahrungen

Wieso ich den bilingualen Zweig gewählt habe? Ganz einfach: Es hat mir unglaublich viele Möglichkeiten eröffnet. Ohne jegliche Ausbildung konnte ich für den Veranstalter der Fanmeile arbeiten, Ärztekongresse weltweit mitplanen und mit internationalen Kunden kommunizieren. Es hat mir immer Spaß gemacht, Englisch zu lernen und zu sehen, wie oft und vielseitig man es in seinem Alltag nutzen kann. Obwohl ich nie wirklich sprachbegabt war, fiel es mir leicht, durch die Motivation der Lehrer an der Schule und durch Eigeninitiative meine Englischkenntnisse immer weiter zu verbessern. Neben englischen Büchern oder Filmen (die im Original bis jetzt immer besser waren) kann man überall auf der Welt mit fast jedem kommunizieren ohne Einbuße der Wortschatzes und der Gesprächsqualität. Die Möglichkeit, seine Englischkenntnisse stark auszubauen ist auf jeden Fall immer ein hilfreicher Wegbegleiter und öffnet einem Türen, von denen man vorher nichts gewusst hat. (Sophie Sandhowe, Abitur 2013)

Obwohl ich nicht in eine bilinguale Klasse am Helmholtzgymnasium eingeschult wurde, bot mir die Schule mit der AG Social Studies ab der 9. Klasse die Möglichkeit in der Oberstufe noch in diesen Zweig einzusteigen. Wir waren zwar nur 4 Schüler in dieser AG, doch dieser Kurs blieb trotzdem bestehen. So erhielten wir maximale Förderung und lernten extracurricular Aristoteles’ Staatsformen oder auch Sophie’s World kennen. Die AG gab uns Freiraum zur Meinungsbildung und zum Austausch, wofür im Englischunterricht bei dem Lehrplan und der hohen Schüleranzahl wenig Zeit blieb. In der 10. Klasse konnte ich dann das Fach Wirtschaft auf Englisch bei Frau Glende belegen. Nach meinem kurzen Auslandsaufenthalt in England war ich dann froh darüber, ein neues Fachgebiet kennenzulernen und die Kombination aus Deutsch und Englisch war eine willkommene Herausforderung. Mit dem Fach Geschichte auf Englisch bei Mr. Hutton war dann die bilinguale Laufbahn komplett. Besonders interessant fand ich auch, dass wir neben dem alten Rom und dem Nationalsozialismus einen Blick auf die Geschichte Englands warfen. Kleine Essays brachten uns dem wissenschaftlichen Arbeiten näher und der Entwurf einer Zeitung zur Weimarer Republik sowie die Produktion eines Films zur Schlacht bei Marathon ließen unserer Kreativität freien Lauf. Im Großen und Ganzen genoss ich die bilinguale Förderung sehr und gerade nach dem Abitur habe ich gemerkt, wie nützlich es doch ist, in der Zeit der Globalisierung die Sprache Englisch schriftlich und verbal gut zu beherrschen. Nach dem Abitur arbeitete ich für ein Jahr als Rezeptionistin und Manager on Duty in einer englischen Hotelkette und das Beherrschen von Fremdsprachen war dort essentiell. Problemlos konnte ich mit meinen Schulkenntnissen mit Muttersprachlern und Touristen aus anderen Ländern kommunizieren. Selbst jetzt im Studium sind wissenschaftliche Texte auf Englisch für viele meiner Kommilitonen eine große Hürde, aber glücklicherweise wurde ich schon früh dem Umgang mit englischem Fachvokabular konfrontiert, sodass ich mich voll und ganz den Inhalten widmen kann. Ich bin sehr dankbar für das Privileg eine bilinguale Schule besucht haben zu dürfen und kann es nur weiterempfehlen. (Leu Huang, Abitur 2013)

Vor der 7. Klasse war ich auf einer englischen Grundschule und habe somit auf der Helmholtzschule die zusätzlichen Englischstunden des bilingualen Profils immer genossen. Der bilinguale Unterricht von Politik und Geschichte war sowohl von den Themen, der Sprache und der Unterrichtsweise für mich immer ein Highlight meiner Schulwoche. (Jonathan Sendker, Abitur 2015)

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